
Klaus D. Wolf ist freier Fotograf und Bildjournalist. Neugier und Freude am Entdecken sind seine Motivation. Sein Blick ist der eines Sammlers. "In seiner fotografischen Arbeit geht es ihm ihm nicht darum, Bilder zu inszenieren. Vielmehr möchte er Menschen und Situationen erfassen und möglichst authentisch wiedergeben. Ihn interessiert das echte Leben, nicht die perfekte Pose. Diese Haltung prägt seine fotografische Handschrift - respektvoll betrachtend und nah an der Realität." (Aus der Beschreibung zur Ausstellung "zweites LEBEN")
Bevor sich Klaus D. Wolf als Fotograf selbständig gemacht hat, hatte er katholische Theologie und Erwachsenenbildung studiert und kirchliche Bildungswerke geleitet.
Als Auftragsfotograf arbeitet er seit 2005 für Medien, Institutionen und Unternehmen bei Veranstaltungen sowie als Reportage- und Architekturfotograf. Mehr dazu auf:
www.wolf-bild.com
Ausstellungen
2025/2026: zweites LEBEN im Franziskuswerk Schönbrunn. 6. Dezember bis 26. Januar, Bürgerhaus W5, Werkstättenweg 5
85244 Schönbrunn (Röhrmoos, Dachauer Land)
2025: zweites LEBEN in f³ – freiraum für fotografie, Berlin. Abschlussausstellung der
Masterclass Dokumentarfotografie mit Peter Bialobrzeski
2022: auto:fokus und 1200 Garagen Menzing in der Galerie Gopho – Gallery of Photography
& Contemporary Art, München-Schwabing. Gemenschaftsausstellung "Park & Drive".
2019: Keine Kunst im Rahmen der Gemeinschaftsausstellung des projektraum wernerbauer in der Galerie Alte Brennerei, Ebersberg. Den Bericht der Ebersberger SZ über die Ausstellung finden Sie hier.
2017: 1200 Garagen Menzing im Rahmen der Gemeinschaftsausstellung des projektraum wernerbauer in der Galerie Alte Brennerei, Ebersberg. Den Bericht der Süddeutschen Zeitung Ebersberg über die Ausstellung können Sie hier lesen.
Online-Veröffentlichungen
Zu dem Projekt 1200 Garagen Menzing ist ein Beitrag in der Süddeutschen Zeitung erschienen. Er ist hier online.
Bilder der Serie Jesus klebt wurden im Rahmen des Demokratieprojekts des Fotografenverbands FREELENS veröffentlicht: #ReframeGermany